Eisele nimmt neues Verwaltungsgebäude und automatisches Kleinteilelager in Betrieb

Rund sieben Monate nach dem Richtfest sind das neue Kleinteilelager sowie zusätzliche Produktions- und Büroflächen in der Lise-Meitner-Straße planungsgemäß fertiggestellt. Zum 4. Juni erfolgte der Umzug der kompletten Firma vom Ameisenbühl an den erweiterten Standort. Mit dem automatisierten Kleinteilelager beschleunigt Eisele die internen Logistik- und Produktionsprozesse und sichert damit die schnelle Verteilung und den weltweiten Vertrieb der Anschlusskomponenten im stark umkämpften Markt der Zulieferindustrie.

Aus zwei Standorten wird einer: Zum Stichtag 4. Juni zogen ca. die Hälfte der rund 160 Eisele-Mitarbeiter in den neuen Stammsitz in der Lise-Meitner-Straße 8/1 in Waiblingen, an dem auch noch Freiflächen für künftiges Wachstum vorhanden sind. Das Herzstück des Neubaus, das Kleinteilelager mit vier Gassen, bietet Platz für 17.280 Behälter und kann bei Bedarf auf bis zu 26.780 Behälter erweitert werden. Fünf Shuttles übernehmen die Befüllung und Einlagerung der Behälter. Die Shuttles fahren auf Schienen, die an den Regalzeilen angebracht sind und werden über Lifte auf die jeweilige Regalebene gehoben. Sie können auch selbständig die Regalgänge wechseln, wodurch der vorhandene Platz optimal genutzt wird.

Mit dem Umzug geht nicht zuletzt eine Optimierung der Geschäftsprozesse einher: Eisele strebt einen durchgehend papierlosen Prozess an, an dessen Ende die Verbindung zum neuen automatisierten Kleinteilelager steht. Vom Auftragseingang und der Produktionsplanung über die Fertigung und Qualitätskontrolle bis zu Lagerung und Versand: Der gesamte interne Informationsaustausch des Unternehmens wird ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme des neuen Lagers auf elektronischem Weg ablaufen.

 

 

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